Informationsblatt "Schwarzer Peter"

Der "Schwarze Peter" hat seine Wurzeln in den 70ger Jahren des letzten Jahrhunderts und war ein Informationsblatt der Aktion Strafvollzung (ASTRA).
Wir von der Reform 91 meinen:
Bevor man urteilt, muss man sich informieren, versuchen zu verstehen: Die Zusammenhänge, die Hintergründe, die Möglichkeiten. Das kostet Zeit, Schweiss und Geld! 
Das Signum unserer Organisation im „Schwarzen Peter“ spricht für sich: Wir reissen Mauern ein, brechen Tabus, stellen Probleme zur Diskussion, auch wenn „es“ stört. Unsere Devise ist es, aktiv zu sein, sich zu engagieren, auseinanderzusetzen und zu argumentieren, jene zu ermutigen, die sich nicht trauen, das, was sie denken, erfahren und erleiden, auch öffentlich sagen. 
Signale sind zu setzen; es ist auch zu sich selber zu stehen und zu bekennen, was falsch läuft wider jede Bequemlichkeit und den Strom der Konformität und wie einst Emil Zola in der Dreifuss–Affäre zu sagen: „J‘accuse“, „Ich klage an“. Wir klagen die Missstände in Straf- und Massnahmenvollzug an, die Umstände die zum ‚Ausgegrenzt-sein‘ führen! 
Der „Schwarze Peter“ ist das Sprachrohr dieser Ausgegrenzten, dieser Sprachlosen.

"Schwarzer Peter" Nr. 15

"Schwarzer Peter" Nr. 14

"Schwarzer Peter" Nr. 13

"Schwarzer Peter" Nr. 12

"Schwarzer Peter" Nr. 11

"Schwarzer Peter" Nr. 10

"Schwarzer Peter" Nr. 9

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